Brent Weeks: The Burning White (oder: Der Lightbringer-Zyklus)

Mit "The Burning White" hat Brent Weeks den letzten Band der Lightbringer-Saga vollendet. Und ich bin immer noch ziemlich begeistert. Ach ja: Ich habe das Buch auf englisch gelesen, wie die Begriffe auf deutsch heißen, weiß ich gerade nicht.
Die Serie umfasst nun wohl ca. 1,5 Millionen Wörter in 5 Bänden -– also ca. 300k pro Buch, wobei ich nicht sicher bin, dass die gleichverteilt sind. Und, im Gegensatz zu anderen Serien, ist sie beendet. Fertig. Durch.

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The Painscreek Killings

Als Fan von Spielen wie Gone Home, Tacoma oder Firewatch (und noch mehr davon ...) habe ich mir auch mal "The Painscreek Killings" angeschaut.

Das Spiel passt nicht ganz in die Kategorie. Während bei den genannten Spielen die paar Dinge, die man wirklich suchen muss, gut auffindbar sind, und man im Zweifel (den es eigentlich kaum gibt) recht genau weiß, was man sucht und bei der Suche im Web auch nicht zuviel Spoilert, ist das hier ein richtiges Detektiv-Spiel. Man macht alle Schubladen auf, man schaut auf den Boden, man durchsucht wirklich Gebäude.

Die Story spielt im Jahr 1999. Vor 5 Jahren ist hier ein Mord passiert, 1997 hat ein Detektiv versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, in der Folgezeit verwaiste der Ort und ist nun eine Geisterstadt. 1999 fährt man selbst (als Journalistin) in den Ort und versucht sich selbst ein Bild zu machen.

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Tom Finn: Der Silberne Traum

Im Zuge der Versuche, den Uhrwerk-Verlag und Feder&Schwert mit Stützkäufen zu unterstützen, habe ich die Buchreihe "Die Chroniken der Nebelkriege" angefangen. Und ich bin vollkommen begeistert.

Dieser Band ist wohl ein klassisches Prequel, da er, wenn ich das richtig verstehe, erst nach den eigentlichen Bänden geschrieben wurde. Sprich, Kai, die Hauptperson der Reihe, spielt noch nicht mit. Dafür aber die Elfe Fi, Magister Eulertin und einige andere, die auch in der Reihe auftauchen. (Die ich noch nicht zuende gelesen habe. Da kann ich also noch nix zu sagen, bin noch im ersten Band, "Das unendliche Licht").

Kurze Inhaltsangabe: Die Elfe Fi erwacht auf einem Schiff, umgeben von lauter merkwürdigen Leuten, und kann sich an nichts erinnern - ihr scheinen mehrere Jahre an Erinnerung zu fehlen. Gemeinsam mit den neuen Bekanntschaften macht sie sich auf, herauszukriegen, was eigentlich geschehen ist, und muss dabei noch einigen Bösewichtern in die Suppe spucken. (Ja, das war sehr knapp. Müsst ihr eben selbst lesen. So.)

Schön ist auch das Setting: Angelehnt an die reale Welt (Hammaburg, wodurch die Elbe fließt - aber eben mit Magie, klassische Fantasy eben) gibt es hier nette Details zu entdecken, von denen ich mir sicher bin, dass ich viele gar nicht verstanden habe (Na, wer erkennt "Kielas magischer Kompass", der mal irgendwo im Text vorkommt? Das ist jetzt echt mal richtiger Zufall, dass ich das erkannt habe).

Wenn jemand nun also meint, dass er oder sie nichts mehr für die Verlage tun kann, aber diese Reihe noch nicht hat, sei hiermit eines Besseren belehrt.

Leider kann man die großartigen Bücher derzeit nicht im Verlagsshop kaufen, da der gerade down ist. Es bleibt also nur die Vorfreude. Und nein, auch wenn ihr ungeduldig werden: Derzeit darf man die Bücher nur im Feder&Schwert-Shop kaufen. Das ist so. Verlinken kann ich sie leider gerade folglich auch nicht. Hole ich aber nach, wenn der Shop wieder da ist.

(Klar, die Bücher gibt es z.B. auch bei Amazon. Aber mal ehrlich: Besser, man wartet, bis der Shop wieder oben ist!)

Also, wer bei seinen Hamsteraktionen diese Reihe übersehen hat, sollte sich nun ärgern. Jetzt. Und zwar gewaltig. (Und hoffen, dass der Shop bald wieder offen ist.)

UPDATE: Der Shop ist wieder online, das Ebook gibt es also hier:

https://shop.feder-und-schwert.com/e-books/447-der-silberne-traum-die-chroniken-der-nebelkriege-1-e-book-9783867623223.html

Jens Lossau, Jens Schumacher: Der Elbenschlächter

Ich wusste vorher nichts über diese Reihe, habe mir einfach mal alle Bände besorgt und diese dann auf meinen Kobo gespielt. Dann habe ich angefangen, den ersten davon zu lesen.

Und konnte kaum noch aufhören.

Zur Story: Meister Hippolit, ein mächtiger Thaumaturg, und Jorge, ein eher grobschlächtiger Troll, gehen gemeinsam im Auftrag des Instituts für angewandte investigative Thaumaturgie (IAIT) auf die Jagd nach einem Mörder, der in den schlechteren Gegenden der Stadt schon mehrere Elfen umgebracht hat.

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Amanda Palmer: The Art of Asking

Durch einige Tipps im Netz bin ich darauf gestossen: Die Autobiographie von Amanda Palmer.

Amanda Palmer ist bei mir bis vor einiger Zeit kein Name gewesen, mit dem ich etwas anfangen konnte. Den Begriff "Dresden Dolls" hatte ich mal gehört, aber nicht mit irgendwas assoziiert.

Ich fand neulich heraus, dass sie wohl eine Musikerin ist, die Neil Gaiman geheiratet hat. Das letztere Detail ist sicherlich nicht unwichtig - aber Amanda Palmer darauf zu reduzieren wäre nun höchst unfair und falsch.

Was die Frau gemacht und erlebt hat, ist so einiges - sie stand als "The Bride", eine "lebenden Statue" , auf der Straße. Danach baute sie sich Zug um Zug unter heftiger Ausnutzung von sozialen Medien (vor allem Twitter) eine Fanbase als Musikerin auf, die sie dann zusammen mit Brian Viaglione erst als Dresden Dolls, dann später auch mit Soloalben bespielte (und das bis heute tut).

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John Scalzi: The Consuming Fire

Der zweite Band von John Scalzis' Interdependence-Reihe geht genauso großartig weiter wie der erste Teil.

Kurz zusammengefasster Hintergrund: Einige Sonnensysteme sind über den sogenannten "Flow" miteinander verbunden. Raumschiffe können damit von System zu System fliegen. Ursprünglich stammen alle von der Erde, aber der Flowstrom zur Erde wurde vor Jahrhunderten schon verloren. Nun bricht aber nach und nach ein Flowstrom nach dem anderen zusammen, und verschiedene Personen versuchen, damit zu leben und die Situation zu verbessern - und andere versuchen, ihren Profit daraus zu ziehen.

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Axel Hollmann, Marcus Johanus:Romane schreiben und veröffentlichen für Dummies

Als aufmerksamer Schreiberling und auch Verfolger meiner Webseite kennt man die beiden vermutlich: Es handelt sich um niemand anders als die beiden Schreibdilettanten, jene beiden großartigen Autoren, die als Podcaster anfingen um dann Youtuber zu werden, die die Welt mit Folgen wie "Das Laufen und das Schreiben" erfreuten, eine Folge, die sie beim Joggen aufnahmen, um nur eines der Highlights der beinahe 400 Folgen über das Autorenleben und das Autorendasein zu erwähnen.

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Linsay Buroker: Dragon Blood 1-3

Ich muss mal wieder ein wenig aufholen, was ich in letzter Zeit so gelesen habe, und da kann man doch hier mal wieder einige Bücher empfehlen ...

Zunächst beginne ich mit Lindsay Burokers "Dragon Blood"-Zyklus. Also gut, das ist noch nicht zuende, bisher habe ich Band 1-3 gelesen.

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