Amanda Palmer: The Art of Asking

Durch einige Tipps im Netz bin ich darauf gestossen: Die Autobiographie von Amanda Palmer.

Amanda Palmer ist bei mir bis vor einiger Zeit kein Name gewesen, mit dem ich etwas anfangen konnte. Den Begriff "Dresden Dolls" hatte ich mal gehört, aber nicht mit irgendwas assoziiert.

Ich fand neulich heraus, dass sie wohl eine Musikerin ist, die Neil Gaiman geheiratet hat. Das letztere Detail ist sicherlich nicht unwichtig - aber Amanda Palmer darauf zu reduzieren wäre nun höchst unfair und falsch.

Was die Frau gemacht und erlebt hat, ist so einiges - sie stand als "The Bride", eine "lebenden Statue" , auf der Straße. Danach baute sie sich Zug um Zug unter heftiger Ausnutzung von sozialen Medien (vor allem Twitter) eine Fanbase als Musikerin auf, die sie dann zusammen mit Brian Viaglione erst als Dresden Dolls, dann später auch mit Soloalben bespielte (und das bis heute tut).

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Axel Hollmann, Marcus Johanus:Romane schreiben und veröffentlichen für Dummies

Als aufmerksamer Schreiberling und auch Verfolger meiner Webseite kennt man die beiden vermutlich: Es handelt sich um niemand anders als die beiden Schreibdilettanten, jene beiden großartigen Autoren, die als Podcaster anfingen um dann Youtuber zu werden, die die Welt mit Folgen wie "Das Laufen und das Schreiben" erfreuten, eine Folge, die sie beim Joggen aufnahmen, um nur eines der Highlights der beinahe 400 Folgen über das Autorenleben und das Autorendasein zu erwähnen.

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John Scalzi: The Consuming Fire

Der zweite Band von John Scalzis' Interdependence-Reihe geht genauso großartig weiter wie der erste Teil.

Kurz zusammengefasster Hintergrund: Einige Sonnensysteme sind über den sogenannten "Flow" miteinander verbunden. Raumschiffe können damit von System zu System fliegen. Ursprünglich stammen alle von der Erde, aber der Flowstrom zur Erde wurde vor Jahrhunderten schon verloren. Nun bricht aber nach und nach ein Flowstrom nach dem anderen zusammen, und verschiedene Personen versuchen, damit zu leben und die Situation zu verbessern - und andere versuchen, ihren Profit daraus zu ziehen.

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Linsay Buroker: Dragon Blood 1-3

Ich muss mal wieder ein wenig aufholen, was ich in letzter Zeit so gelesen habe, und da kann man doch hier mal wieder einige Bücher empfehlen ...

Zunächst beginne ich mit Lindsay Burokers "Dragon Blood"-Zyklus. Also gut, das ist noch nicht zuende, bisher habe ich Band 1-3 gelesen.

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Everybody's gone to the Rapture

So, und noch einen "Walking Simulator" habe ich abgeschlossen: "Everybody's gone to the Rapture". Von denselben Entwicklern ("The Chinese Room") wie "Dear Esther", den ich zwar atmosphärisch total toll, aber mit dessen Story ich einige Schwierigkeiten hatte.

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Brandon Sanderson: Skyward

Ich habe mal wieder was gelesen. Glaubt man kaum. Ist aber so.

Und zwar von einem meiner absoluten Lieblingsautoren: Brandon Sanderson, von dem (und dessen Freunden) ich ja nebenher, behaupte ich mal, mit das meiste über das Schreiben weiss - aufgrund von "Writing Excuses". Es geht um "Skyward", einen SF-YA-Roman.

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The Stanley Parable

Ich habe die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr und die folgende Woche genutzt, um mal wieder ein paar Spiele zu spielen. Diesmal: The Stanley Parable. Einen "Walking Simulator". Sprich, kein Spiel, bei dem man wildeste Rätsel lösen muss oder ein gutes Reaktionsvermögen braucht, sondern eines, wo man einfach eine Story erlebt.

Im Stile von Gone Home, Firewatch oder Tacoma. Mehr über die findet man links unter "Rezensionen" und "Übersicht".

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Jim Butcher: Brief Cases

Ich habe mir die aktuelle Kurzgeschichtensammlung von Jim Butcher vorgenommen, die im Dresden-Universum spielt, "Brief Cases". Und mein erster Kommentar ist: Großartig.

Ich werde im Folgenden nicht groß über die Handlung spoilern (höchstens einiges anteasern). Aber wer das Dresdenverse, und vor allem auch die letzten Romane, nicht kennt, sollte jetzt nicht weiterlesen, so er/sie denn vorhaben kann, das noch zu tun. (Was sich lohnt.) Dabei sollte man tatsächlich mit "Strom Front" (Sturmnacht) anfangen. Nur ganz kurz: Es geht um einen professionellen Zauberer ("Wizard") in Chicago, namens Harry Dresden, der auch unter dem Titel in den Gelben Seiten steht. Es hat also nichts mit der Stadt zu tun.

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