The Expanse

Und wieder eine Rezension: "The Expanse". Oder eher ... nein, eine ... fast ... uneingeschränkte Empfehlung. Das ist eine Hard-SF-Reihe.

Und wovon rede ich? Und wieso nenne ich den Autor nicht? Ganz einfach, weil ich beides meine: Die Buchserie von James S.A. Corey (ein Sammel-Pseudonym, Ty Frank und Daniel Abraham verbergen sich dahinter) und die Fernsehserie ebenso, die eine Verfilmung der Bücher ist. Und ja, ich empfehle beide.

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Marcus Johanus: Entfesselter Tod

Ein toller Roman mit großartigen Charakteren. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Mörder bringt reihenweise Leute um, filmt das und stellt die Aufnahmen ins Netz, und die Show sieht aus wie die eines bestimmten Entfesselungskünstlers – der sofort in Verdacht gerät. Zweite Hauptperson ist eine Polizistin, die ich zu Beginn der Geschichte schnell zu hassen gelernt habe, die sich aber sehr positiv entwickelt. Und mehr verrate ich nun wirklich nicht. Nur soviel: Ich habe den Roman gestern gekauft und dann direkt verschlungen.

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Axel Hollmann: Benzin - Ein Fall für Julia Wagner

Wer einen Abschluss der Julia Wagner-Trilogie erwartet, wird ein wenig enttäuscht: „Benzin“ ist ein Prequel, keine Fortsetzung der großartigen Romane „Asphalt“ und „Schlaglicht“. Allerdings ist auch hier nicht, wie man erwarten oder befürchten könnte, Julias Beziehung zu ihrem Ex-Freund Frank das Thema (die ist auch hier schon vorbei, Julia ist von Anfang an nicht mehr bei der Polizei). Stattdessen gibt es einen anderen Fall: Ein Brandstifter, der auch vor Toten nicht zurückschreckt, macht Berlin unsicher, und Julia wird mittenreingezogen (ich wollte fast „wieder einmal“ schreiben, aber die Handlung der anderen Romane ist ja noch nicht passiert).

 

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Selma Lagerlöf: Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen

Ich habe mal wieder auch ein Buch gelesen und nicht nur eines geschrieben.

Diesmal den Klassiker von Lagerlöf (Link zur Wikipedia). Einige der Leser kennen sicher die Zeichentrickserie, andere haben die Morgengrauen-Quest gespielt (wer das nicht getan hat, sollte das tun. Schon alleine wegen dieser großartigen Quest lohnt sich das Mogengrauen. Aber das lohnt sich auch sonst).

Zeit also, den Klassiker mal selbst zu lesen.

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Firewatch

Ich habe soeben "Firewatch" durchgespielt.

Das Spiel ist von einem Entwicklerteam namens Campo Santo entwickelt worden. Mein erstes Vergleichsspiel wäre "Gone Home".

Beide Spiele zeichnet aus, dass sie eigentlich nur eine Geschichte erzählen und keinerlei Elemente haben, wo man etwas "schaffen" muss. Es gibt keine Action- oder Puzzlelemente. Man klickt sich einfach durch eine fortlaufende Geschichte.

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