Firewatch

Ich habe soeben "Firewatch" durchgespielt.

Das Spiel ist von einem Entwicklerteam namens Campo Santo entwickelt worden. Mein erstes Vergleichsspiel wäre "Gone Home".

Beide Spiele zeichnet aus, dass sie eigentlich nur eine Geschichte erzählen und keinerlei Elemente haben, wo man etwas "schaffen" muss. Es gibt keine Action- oder Puzzlelemente. Man klickt sich einfach durch eine fortlaufende Geschichte.

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Selma Lagerlöf: Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen

Ich habe mal wieder auch ein Buch gelesen und nicht nur eines geschrieben.

Diesmal den Klassiker von Lagerlöf (Link zur Wikipedia). Einige der Leser kennen sicher die Zeichentrickserie, andere haben die Morgengrauen-Quest gespielt (wer das nicht getan hat, sollte das tun. Schon alleine wegen dieser großartigen Quest lohnt sich das Mogengrauen. Aber das lohnt sich auch sonst).

Zeit also, den Klassiker mal selbst zu lesen.

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David Baldacci: Der Killer

Ich habe den Roman "Der Killer" von David Baldacci gelesen. Ich habe diesmal die deutsche Übersetzung gelesen, da ich festgestellt habe, dass ich mehr deutsche Dinge lesen muss, da ich ja auch auf deutsch schreibe.

Und man mag sich wundern, warum ich als jemand, der sonst ja eher phantastische Literatur liest und darüber schreibt, den hier gelesen hat und hier sogar darüber schreibt. Schließlich ist das ein so-gar-nicht-übernatürlicher Thriller.

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Brandon Sanderson: Snapshot

Ich habe heute "Snapshot" von Brandon Sanderson durchgelesen. Eine Novelle von ca. 25k Wörtern.

Und, das wird nun niemanden überraschen: Sie hat mir hervorragend gefallen. Jetzt kann man argumentieren, dass mir alles von Sanderson gefällt. 

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Cory Doctorow: Information doesn't want to be free

Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt wirklich keine Ahnung, wer Cory Doctorow ist. Das ist ein wenig peinlich. Der Mann steckt (mit) hinter BoingBoing.net, der Mann hat den Campbell-Award gewonnen, und versprochen, ich werde mich nun bald auch auf seine Romane stürzen.

Wie bin ich dann drauf gekommen? Nun, es gab ein Humble Bundle. Mit ganz vielen Dingen drin, Spiele, Audiodateien und Büchern. Und eben einer Audiobook-Version dieses Buches, gelesen von Wil Wheaton.

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Joe R. Lansdale: Fender Lizards

In einem "Humble Bundle", übrigens - mal so nebenbei - einer tollen Gelegenheit, Dinge zu finden, die man sonst nicht findet, und die zudem oft noch gute Dinge unterstützen - fand sich das Ebook "Fender Lizards" von Joe R. Lansdale.

Und, warum auch immer, dieses Buch habe ich als erstes aus dem Bundle gelesen. Und das habe ich auch nicht bereut.

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XCOM: Enemy Unknown

Soeben habe ich XCOM: Enemy unknown durchgespielt. Ich mochte damals, noch quasi zu DOS oder Windows 98-Zeiten, schon XCOM: Apocalypse, darum musste ich das tun. Ferner habe ich schon eine Kurzgeschichte im CONTACT-Universum spielen lassen, und das ist in etwa so etwas wie ein Rollenspiel mit demselben Hintergrund ...

Ich mochte damals den Echtzeit-Modus lieber, den gibt es aber nicht mehr. So musste ich selbst ein wenig das rundenbasierte Taktieren üben. Und, was soll ich sagen - ich habe es insofern hinbekommen, als ich das Spiel auf normalem Schwierigkeitsgrad hingekriegt habe. Aber das war nicht einfach.

Wer versucht, das Spiel ohne Deckung und mit purem Vorstürmen zu lösen, scheitert zwangsläufig. Die Scharfschützen müssen in eine ordentliche Position, und alle Leute brauchen immer Deckung, und wenn man das nicht beachtet, sterben die eigenen Soldaten wie die Fliegen.

Aber, das muss ich auch dazusagen, ich habe sehr, sehr viel mit "SAVE" gearbeitet. Ja, bei XCOM ist das das A und O. Es mag Spieler geben, die das quasi ohne Savegames schaffen, ich gehöre nicht dazu.

Jedenfalls hat das Spiel Spaß gemacht. Man hat zwar ständig mit Ressourcenknappheit zu kämpfen, aber irgendwann gibt es wieder einen Schub. Und wenn man nach einiger Zeit raushat, worauf es wirklich ankommt und welche Sonderfertigkeiten man wann brauchen kann, wird das Ganze erheblich einfacher.

Das Spiel ist jedenfalls sein Geld wert. Daumen hoch dafür!