Der Name auf jeder Seite ...

Wieder eine interessante Feststellung. Ich halte sie mal fest, vielleicht sucht ja jemand danach und findet sie dann.

Also: Bei Papyrus (okay, vermutlich bei jederm vernünftigen Textverarbeitungsprogramm) kann man Kopf- und Fußzeilen einstellen. Defaultmäßig steht da oben der Name des Buches und des Autors drin. Also bei mir: Frank Röhr >>Bernsteinkugeln<<.

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Über das Fertigwerden ...

Ob die Rubrik passt ... egal. Ich schreibe das mal hier.

Ich habe mir Gedanken über das Fertigwerden von Projekten gemacht. Aktueller Anlass ist die Meldung, dass ich Bernsteinkugeln leider ein wenig verschieben muss. Da habe ich mir einmal Gedanken über meine und anderer Leute Projekte gemacht.

Wenn alle Dinge, die angekündigt werden, sich so verschieben wie Bernsteinkugeln, würde ich diesen Artikel nicht schreiben. Selbst, wenn alles wirklich schlecht läuft, wird da wohl maximal ein Monat Verspätung bei rumkommen. Ferner habe ich sicher keine so große Fanbase, die jetzt nach dem nächsten Roman giert, das ist ja keine Fortsetzung.

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Gewerbeantrag

Nach reiflicher Überlegung und immer wiederkehrendem Gezaudere bin ich heute einen weiteren Schritt gegangen: Ich habe bei der Stadt Velbert ein Gewerbe beantragt.

Hintergrund ist der, dass ich dann offen als Verlag auftreten kann und so billiger an ISBN-Nummern komme - das war zumindest erst einmal ausschlaggebend. Damit wird sich allerdings auch der Papierkram ein wenig erhöhen ...

Nun denn. Dies hier wird dann, sobald alle Schritte durchlaufen sind, auch die Webseite des "Böser Drache Verlag".

Schauen wir mal, wie das in Zukunft weiterlaufen wird ...

Buchpreise und Buchpreisbindung: Dan Wells' Bluescreen

(Ich schreibe das mal unter "Schreiben und Selfpublishing", aber das könnte auch unter "Verlag und Selbständigkeit" passen. Da es mich selbst nicht betrifft, passt es ein wenig weniger unter "Verlag und Selbständigkeit".)

Ich habe heute in der aktuellen Folge von "Writing Excuses" eine Empfehlung ("Book of the week") für Dan Wells neue Reihe "Mirador" gehört. Da Dan Wells durchaus zu den Autoren zählt, deren Bücher mir Spaß gemacht haben (ja, ich werde dazu sicher auch noch Rezensionen schreiben ...) dachte ich mir, hey, schau mal nach, was die so kosten. Und da ich dazu neige: Eigentlich wollte ich auch sofort zuschlagen. Habe das bei Wells ja noch nie bereut. (Den kenne ich übrigens natürlich über Writing Excuses. Sprich, es lohnt sich offenbar, als Schriftsteller einen Podcast über das Schreiben zu machen, Ja, stimmt, das lohnt sich. Ich habe neben Brandon Sanderson, dessen Bücher ich schon vor dem Hören der Podcasts gelesen habe, auch Bücher von Mary Robinette Kowal, Marcus Johanus und Axel Hollmann gekauft. Und Howard Taylors Webcomic habe ich auch angefangen. Hmm. Wo ist mein Mikrofon ...)

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Autorenwahnsinn: Tag 31 - Schreibjahr 2017

Tag 31: Ein Ausblick in das Schreibjahr 2017 – was wünschst du dir?

Das ist schwer zu sagen. Ich will ganz viel.

  • Mehr Demokratie.
  • Keine weiteren Erfolge der Rechtspopulisten.
  • Mehr Fokus auf den Klimawandel.

Nun gut. Darum geht es nicht, oder? Schreibdinge. Nun gut. Was will ich?

Ich will drei Bücher rausbringen. Nach Bernsteinkugeln steht aber noch nicht fest, was dann kommt. Da liegen noch einige Manuskripte rum, und ich will noch ... sagen wir mal, vier neue Schreiben.

Ehrgeizige Ziele? Hmm. Sicher. Aber warum nicht ....