NaNoWriMo naht!

Bald ist November, also wieder einmal NaNoWriMo! Ich selbst werde meinen fünften Anlauf unternehmen, um den Titel zu verteidigen und zu gewinnen - wie ich das in den letzten 4 Jahren getan habe (und "Nennen Sie mich Becker" sowie "Kristalle der Lüfte" sind NaNoWriMo-Ergebnisse, die natürlich noch überarbeitet wurden).

Ich plane dieses Jahr, getreu nach dem Motto "Schuster, bleib bei deinen Leisten" einen Fantasy-Roman mit dem Titel "Eine Zeit zu fliehen". Schauen wir mal, wie das aussieht ... und dann harrt, vielleicht auch noch dieses Jahr, der nächste dicke Brocken von mir: Driden.

Schreibtipps des Drachen 1: Schreib was anderes!

Ich reihe mich ab heute ein in die Reihen derjenigen, die wissen, wie es geht. Die, die Tipps geben, für Leute, die schreiben wollen.

Und dieser Tipp ist nun gar nicht ursprünglich von mir, aber es ist der, den ich echt viel, viel zu lange nicht befolgt habe. Weil ich ihn auch nicht kannte.

Und dabei ist er eigentlich so eine Trivialität, dass jeder sofort "Klar!" antwortet, wenn man ihm das sagt. Aber ich weiß, dass ich definitiv nicht der einzige bin, der das mal nicht gemacht hat.

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Optimierung der Suchbegriffe

Wichtig ist ja, dass man mit seinen Büchern auch gefunden wird, wenn man solche verkaufen will. Der Markt ist viel zu groß, als das man darauf hoffen könnte, von Zufallskäufen zu profizieren.

Ich habe nun festgestellt, dass die Suchbegriffe bei Amazon tatsächlich zuerst ausgewertet werden (ich dachte vorher, deren Algorithmen gehen anders). Aber tatsächlich ist Jenseis von Bochum der erste Treffer, wenn man bei Amazon nach "Bochum Fantasy" sucht.

Also sollte ich zusehen, diese Begriffe zu optimieren. Um genau zu sein, habe ich gerade einen Ratgeber gefunden, der empfiehlt, diese direkt nach dem Schreiben des Romans zu füllen.

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