Ebooks lesen und dabei meinen lokalen Buchhändler unterstützen - ein Widerspruch?

Ich habe einige Dinge bzw. Tatsachen entdeckt, die ich gerade erstaunlich finde, insbesondere, da sie mir vorher nicht aufgefallen sind. Im Zuge des Interviews der WAZ war ich in meiner lokalen Buchhandlung, der Buchhandlung Kape in Langenberg. Eine nette, alteingesessene Buchhandlung. Nun wollte ich, um dort Bücher vorbeizubringen, da anrufen und suchte die Telefonnummer und kam auf die Webseite.

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Ebook oder Totholz? Eine Entscheidungshilfe

In meinem Bekanntenkreis gibt es grundsätzlich zwei Fraktionen: Die einen, die grundsätzlich lieber „normale“ Bücher aus Papier lesen (im folgenden „Totholz“ genannt – nicht despektierlich, ich mag Bücher, der Begriff hat sich einfach nur eingebürgert) und diejenigen, die mittlerweile Ebooks den Vorzug geben.
Und eine kleine Fraktion ist im Wandel: Diejenigen, die nicht genau wissen, ob Ebooks für sie das bessere Medium sind. Für diejenigen habe ich einmal versucht, zu sammeln, was für und was gegen Ebooks spricht.
Vorweg: Ich bin Inhaber des Böser Drache Verlages und Autor meiner auf dieser Seite erwähnten Publikationen, sonst habe ich mit niemandem Verbindungen. Ich werde also weder von Amazon noch von Kobo oder Tolino-Allianz bezahlt – außer, dass ich bei all diesen Plattformen natürlich verkaufe, erhalte ich also für diesen Blogpost kein Geld.

Update, 8.6.: Nach einigen Hinweisen habe ich noch den Absatz über verschwundene Bücher und über Lebensdauer hinzugefügt. Beides sehr valide Dinge, die ich nicht auf dem Schirm hatte.

Update, 21.6.: Natürlich ist seit ein paar Tagen auch der DRM-Artikel online, den ich unten mal erwähne.

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Sony PRS-350 - oder: Warum gibt es keine 5-Zoll-Reader mehr?

5 Zoll-Reader scheinen keinen Markt mehr zu haben, jedenfalls nicht nach heutigem Stand (und ich schreibe dies kurz vor dem Jahreswechsel 2016/2017). Und an sich ist es natürlich erst einmal fraglich, warum man sich einen Reader kauft, wo es Handys mit größeren Displays gibt.

Natürlich ist ein Reader immer vorteilhaft, wenn man lesen will: Das Display eines Reades ist natürlich "Papier" nachempfunden, und ich selbst habe bei Readern noch keinerlei Ermüdungserscheinungen bemerkt, nicht mehr als bei Papierbüchern. Bei mir war allerdings ein anderer Grund ausschlaggebend: ich habe mir neulich eine Gürteltasche gekauft, und sowohl ein Paperwhite wie auch mein neuer Kobo haben keinerlei Chance, da hineinzupassen.

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